Die richtige Wurftechnik beim Basketball

Eine gute Wurftechnik ist der erste Schritt, um zu einem gefährlichen Scorer zu werden. Durch ein treffsicheres Werfen ist der Verteidiger gezwungen, permanent hochkonzentriert und nah am Angreifer zu verteidigen. Es ermöglicht einem nicht nur mehr Punkte durch Würfe zu erzielen, sondern erleichtert auch die Penetration. Außerdem ist ein Shooter äußerst effektiv gegen eine Zonenverteidigung und ein Alptraum für das gegnerische Team, wenn er einmal heißläuft. Doch um dahin zu kommen, benötigt es viel Arbeit und die korrekte Technik.

Die Ausgangsposition

Die Füße sollten Schulterbreit sein und parallel zum Korb zeigen. Es ist üblich, dass der Fuß auf der Wurfarmseite ein klein wenig weiter vorne steht, doch vor Allem sollte es sich komfortabel anfühlen. Die Knie sind nicht durchgedrückt, sondern leicht gebeugt und entspannt. Die Augen sind fest auf das Ziel gerichtet und der Ball wird locker in den Händen gehalten, während die Wurfhand so positioniert wird, dass ein schneller Wurf möglich ist.

Die Wurfbewegung

Die Kraft für den Wurf wird aus den Beinen genommen. Deshalb beginnt jede Wurfbewegung in den Beinen. Durch leichtes Beugen der Knie wird Schwung geholt um anschließend gerade hochzuspringen. Währenddessen wird der Ball nach oben geführt, wobei der Ellenbogen des Wurfarmes direkt unter den Ball geführt wird. Die andere Hand dient nur als Stütze und hat keine Einwirkungen auf die Flugkurve des Balls. Sobald der Werfer unter dem Fenster, dass seine Arme und der Ball bilden hindurch schauen kann, wird der Wurfarm gestreckt und das Handgelenk locker abgeklappt. Dieser Vorgang sollte sich kurz vor dem höchsten Punkt in der Luft abspielen. Die Finger zeigen zum, während die Stützhand unverändert in der Luft verharrt. Nach dem Landen möglichst genau an der Absprungstelle, bleibt der Wurfarm mindestens solange stehen, bis der Ball den Ring berührt.

Auf was noch zu achten ist

Wichtig ist außerdem, dass der Ball immer vor dem Kopf ist. Im Optimalfall bildet der Unter- und der Oberarm des Wurfarmes ein 90°-Winkel. Eine flache Flugkurve verringert die Trefferquote, deshalb lieber ein bischen höher werfen. Zusätzlich sollte der Ball einen perfekten Rückwärtsdrall haben, sobald er die Hand verlässt. Dies wird durch sauberes Werfen ausschließlich mit der Wurfhand und durch das Abklappen des Handgelenks erreicht.

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So motivierst du dich zum Joggen!,

 

Wie TBuddy mir hilft meinen eigenen Schweinehund zu überwinden

Ich habe Freundinnen, die mir davon vorschwärmen, wie oft und gerne sie joggen gehen und dass sie sich zuhause, sofort die Jogginghose anziehen und los laufen. Ich ziehe mir auch als Erstes die Jogginghose und dann lege ich mich genüsslich auf die Couch und lese oder koche etwas leckeres.

Doch Dank Tbuddy, neuer Lauffreunde und ein paar super Tipps gehe ich mittlerweile mindestens zwei Mal die Woche joggen und verbessere mich stetig, um am 24 Juli beim Color Run in Hamburg durchs Ziel zu flitzen.

4 Tipps um sich zu motivieren!

  1. Realistische Ziele setzen! Gut ich werde in absehbarer Zeit keinen Marathon in unter drei Stunden laufen und bei meinem straffen Zeitplan auch nicht fünf Mal die Woche 20 Kilometer laufen, aber ich habe mir für den ersten Monat vorgenommen, drei Mal die Woche zu joggen und insgesamt 15 Kilometer pro Woche zu laufen.
  2. Mach deine Ziele öffentlich! Ich habe mich zum Color Run angemeldet und möglichst vielen Leuten davon erzählt und ihnen gesagt, dass ich jetzt drei Mal die Woche dafür trainieren möchte. Die folgenden Wochen haben mich fast alle meiner Freunde gefragt, wie es läuft oder ob sie mitlaufen können etc. und so hatte ich den Ansporn auch Resultate zu liefern und wirklich laufen zu gehen, weil Lügen oder Sagen, dass man seine Ziele doch nicht erreicht hat, ist doof.
  3. Such dir Unterstützer! Viele in meinem Umfeld fanden die Idee cool und haben sich sogar spontan angeschlossen. Ich habe mir TBuddy aufs Handy geholt und insgesamt 10 Mitläufer eingeladen. Damit können wir ganz easy sehen, wer Zeit und Lust hat mitzulaufen, denn in der Gruppe ist man doch deutlich motiverter. Mit der App kann ich vom Büro aus schnell zu und absagen und sehen, wer sich für den Lauftreff angemeldet hat. Außerdem sieht man super leicht, wo und wann wir uns treffen.
  4. Lauf einfach los. Wenn ich müde zuhause ankomme, dachte ich früher immer. „Ne, keine Lust jetzt auch noch zu laufen.“ Mittlerweile sage ich mir, okay du läufst jetzt fünf Minuten und wenn du dann immer noch keine Lust hast, drehst du um. Dieser Satz ist mein persönlicher Motivationssatz geworden, weil das Loslaufen für mich immer am schwierigsten war. Wenn man dann losgelaufen ist, ist es auf einmal richtig schön und man ist doch nicht so müde und kaputt oder man ruft sich ins Gedächtnis, wie gut das letzte Laufen geklappt hat oder wie kaputt aber gut du dich danach gefühlt hast. Versuche das Joggen mit positiven Gedanken zu verbinden.