Wer TBuddy nutzt, der will, dass sein Team effizienter organisiert wird. Unsere Teams sind unsere Sportgruppen, unsere Vereinsarbeit oder auch unsere Freunde, die regelmäßige Treffen vereinbaren wollen. Doch Teamorganisation findet natürlich auch im ganz großen Stil statt.

Jogi Löw zum Beispiel, muss auch die Deutsche Fußball-11 organisiert bekommen. Für ihn sind nämlich nicht nur qualitativ gute Spieler, wobei ihm Qualität wichtiger ist als Erfahrung, wie er in einem Interview verriet, ein absolutes Muss für den Erfolg seines Teams – Nein: Für den Nationaltrainer ist es auch unheimlich wichtig, seine Jungs gut organisiert zu haben, sodass alle jederzeit und überall Bescheid wissen, wann wie trainiert wird und welche neuen Strategien Jogi sich ausgedacht hat.

Nicht nur für dich und dein Team, sondern auch für Wissenschaftler ist das Thema Teamsport aktuell hochinteressant. Doch wie genau wird Mannschaftssport eigentlich offiziell definiert?

„Als Mannschaftssport (auch Teamsport) wird eine Art von Sport bezeichnet, in dem nicht einzelne Individuen, sondern in bestimmter Weise strukturierte Gruppen, sogenannte Mannschaften, in einem Wettbewerb gegeneinander antreten.“

Aha. Mal abgesehen davon, dass wir alle hier, denen das Thema Teamorganisation wichtig ist, in „strukturierten Gruppen“ zusammenarbeiten – von denen viele gar nichts mit Sport zu tun haben (Spielmannszüge und freiwillige Feuerwehren zum Beispiel nutzen TBuddy auch) – so stört mich doch ein Teil an dieser Definition. Muss es immer um Wettbewerb gehen? Ich finde nicht. Klar verstehe ich, dass man sich ab und zu auch an Gegnern messen möchte, allerdings sollte es meiner Meinung nach Priorität haben, sich und sein Team erstmal auf eine harmonische Basis zu bringen. Und dazu gehört eben als essenzieller Teil auch eine reibungslose Koordination der Termine, erst wenn das klappt, kann man sich den Gegner – oder der neuesten Feuerwehrtechnik – annehmen.
Findet ihr auch, dass Organisation wirklich wichtig ist? Also wir von TBuddy auf jeden Fall.

Beim Thema Fitness gibt es immer mehr den Trend dazu, auch draußen zu Trainieren. Ob das Ziel ist, Gewicht zu verlieren oder die allgemeine Fitness zu verbessern ist egal – Sport treiben geht drinnen und draußen. Trotzdem hier einmal eine Gegenüberstellung.
Beim Outdoor-Training hat man ganz klar den Nachteil der Wetterabhängigkeit, es könnte witzig werden, wenn ich bei spontaner eisiger Glätte versuche laufen zu gehen. Solche Effekte unterbrechen den Trainingsfluss bringen einen nicht weiter. Allerdings wird das Immunsystem gestärkt und auch der Seele tut es gut, nach einem Arbeitstag an der frischen Luft in der Natur zu sein. Trotzdem spricht auch einiges für das Training drinnen. Wer zum Beispiel gern mit Gewichten trainiert wird diese vergeblich draußen suchen. Wie schon angesprochen ist das Training drinnen regelmäßig möglich und ermöglicht so Routine. Diese wiederum führt bei häufigem Training oft dazu, dass sich ein leistungsstillstand einstellt. Wie man es dreht und wendet, die Mischung macht’s. Abwechslung ist wahrscheinlich sowieso der größte Erfolgsfaktor und wird auf lange Sicht die Motivation steigern.

Heute stieß ich beim Surfen auf viele Artikel, die sich mit der Organisation von Gruppen am Arbeitsplatz beschäftigen. Mit Online-Tools können die Teammitglieder jetzt von überall auf der Welt zusammenarbeiten, Fortschritte oder Strategieänderungen zu besprechen, die Kommunikation muss nicht mehr primär über E-Mail stattfinden – kurz: Es wird davon geschwärmt, wie organisiert und dadurch effektiv dank diesen Tools im Team gearbeitet werden kann.
Klingelt da was? Das klingt doch ziemlich nach TBuddy! Durch TBuddy die Teamkalender App wird nämlich auch das Team unterstützt, indem der Organisationsprozess vereinfacht und verbessert wird. Der einzige Unterschied ist zwar, dass sich TBuddy noch nicht bis ins Büro durchgesetzt hat, aber wer weiß, vielleicht treffen sich ja bald die Chefs von den größten deutschen Firmen zum Meeting, nachdem sie durch TBuddy den passenden Termin gefunden haben… wir sind gespannt!

Seit Januar 2016 sind unsere Apps im Android. und Apple-Store erfolgreich verfügbar. TBuddy wird von über 80% der Anwender über das Smartphone genutzt. Doch immerhin 12% der Anwender, hier insbesondere die Trainer und Organisatoren, nutzen TBuddy über den Browser. Mittlerweile sind weit über 25.000 Terminzu- und absagen mit TBuddy erfolgt, die Nutzerzahlen steigen von Monat zu Monat. Es freut uns, das TBuddy-Team, besonders, dass Ihr uns so viel positives Feedback zurückspielt, das ist eine tolle Motivation und fördert/fordert unsere Kreativität. 

In 2017 planen wir eine TBuddy PRO (für professional) Version einzuführen. Aufgrund der vielfachen Nachfrage haben wir uns entschlossen, eine Terminverwaltungslösung (auf Basis von TBuddy) zu entwickeln. Die Zielgruppe besteht aus Trainern aller Art (Tennis, Golf, etc.), Lehrern (Musik, Nachhilfe, etc.), Übungsleitern (Yoga-Schulen, Fitness, etc.) und Freiberuflern aller Art, die für Ihr Geschäft (Organisation von Terminen in kleinen oder größeren Gruppen) eine einfache und flexible Termin- und Verwaltungslösung benötigen.

Schon sehr bald werden wir die Statistikseite deutlich überarbeiten, wir arbeiten hier bereits an den ersten Entwürfen (siehe Screenshot).

 

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Darüberhinaus werden wir in 2017 ein einfaches nutzerbasiertes Abrechnungsmodell für TBuddy einführen, die Basisversion bleibt weiterhin kostenfrei.

 

 

  • Zu-/Absagen für andere
    In vielen Gruppen will/muss der Coach ab und zu selber für andere Teilnehmer zu- oder absagen. Über die Termindetails kann das sehr einfach vorgenommen werden, viele Gruppen nutzen diese Funktion auch dafür, um im Nachgang festzustellen, wer tatsächlich teilgenommen hat.

 

  • Erinnerungsfunktion

    Häufig wird regelmäßig eine Erinnerungsmail an alle Beteiligten geschickt, in der auf die kommenden Events hingewiesen wird. Mit nur einem Klick ist diese Mail nun versandt – ebenfalls in der Detailsansicht zum Termin.

 

 

 

 

  • Fan-Funktion für z.B. Eltern

    Grundsätzlich werden in TBuddy drei Rollen unterschieden. Der Coach als Organisator, ein Buddy ist ein klassischer Teilnehmer und Gruppenmitglied. Der Fan ist ebenso ein Mitglied des Teams, muss aber selber nicht Zu- oder Absagen. Diese Rolle ist für Jugendmannschaften interessant, bei denen die Eltern/Verwandte mit informiert werden sollen. Weiter interessant ist diese Rolle für temporär nicht aktive Mitglieder oder Betreuer, Fans etc.

Bilder und Fotos sind das „Salz in der Suppe“ einer jeden Gruppe, eines jeden Teams. Personalisiert Eure Gruppen und Teams, fügt Fotos, Icons oder sonstige Bilder ein. 

Entweder ladet Ihr Bilder direkt von Eurem Rechner, Smartphone oder Tablet hoch oder schießt ein ganz aktuelles Foto/Selfie. Auch Eure Gruppe oder Team hat jetzt ein eigenes Bild, z.B. das Logo Eures Vereins oder Organisation. Dazu haben wir auch alle Übersichten überarbeitet, z.B. die Detailsansicht des Termins (siehe Screenshot). Neben dem Foto mit fortlaufender Nummerierung findet Ihr nun auch das Zu-/Absagedatum und den Kommentar übersichtlich auf einer Seite dargestellt.

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Lässt du dich mit deinem Team nicht von den Minusgraden beeindrucken? Gebt ihr gemeinsam alles, vergesst Schnee und Eis um euch herum?

Wie japanische Forscher (link) herausgefunden haben, wird in so einer Situation durch die Belastung gewisser Blutzellen das Immunsystem herabgesetzt – und das macht euch anfälliger für Erkältungen.
Zwar werdet ihr bei regelmäßigem Training im Kalten weniger anfällig, dennoch ist die Gefahr sehr viel höher als bei moderaten Temperaturen.
Wenn das vielleicht noch nichts Neues war, dann wird euch aber bestimmt überraschen, dass auch das Risiko eines Herzinfarktes ansteigt… Aber keine Panik, wenn ihr es nicht übertreibt sollte das Risiko nicht besonders hoch sein.
Außerdem solltet ihr auf gar keinen Fall in nass geschwitzten Klamotten Sport treiben, denn Wasser transportiert Hitze unglaublich schnell vom Körper weg, sodass man schnell abkühlen kann.

Lieber ein paar positive Effekte von Training im Winter? Im Winter werden nicht nur die Fettspeicher stärker reduziert als im Sommer, es werden auch die gefährlichsten Fettspeicher, innerer Schmalz an den Organen, verringert.

Fazit: Es lebe der Sport – Auch wenn es kalt draußen ist! Aber bitte nicht übertreiben und niemals abkühlen!